Die Leprahilfe der Franziskanischen Gemeinschaft bedankt sich sehr herzlich für Ihre Spende.
Lepra ist für viele in den Entwicklungsländern immer noch ein tragisches Schicksal. Durch Siechtum und Entstellung sind die Leprakranken aus der Gesellschaft ausgestoßen.
Eine der 9 Leprastationen, die von uns seit 32 Jahren betreut wird, ist in Madagaska. In diesem St. Franziskus-Dorf wurden bis jetzt 5.513 Leprakranke medizinisch betreut und für den Lebensunterhalt gesorgt. Medikamente, Verbandsmaterial und Hilfe bei der Wiedereingliederung kann mit Ihrer Spende besorgt werden. Aber das Stigma bleibt.
Durch Ihre Spenden kann aber das Los der Leprakranken wesentlich gelindert werden und ihnen dadurch Freude und Hoffnung gegeben werden.